Inhaltsstoffe

Wirkstoffe

Unabhängige Leitfäden zu jedem Wirkstoff — was die Studienlage tatsächlich zeigt, evidenzbasierte Dosierung und die Formen, die die Verdauung überstehen.

Vitamin D3

Vitamin D3 (Cholecalciferol) ist die körpereigene Form des Sonnenvitamins. Wir klären, welche Dosis die Forschung stützt, welche Darreichungsform sich für wen eignet und wann Supplementierung sinnvoll ist.

7 Vergleiche

Coenzym Q10

Coenzym Q10 spielt eine zentrale Rolle in der mitochondrialen Energieproduktion. Die Evidenz für kardiovaskuläre Effekte ist moderat; die Datenlage zu Ubiquinol vs. Ubiquinon bleibt umstritten.

Übliche Tagesdosis
200 mg
4 Vergleiche

Magnesium

Magnesium ist ein essenzielles Mineral, das in über 300 enzymatischen Reaktionen involviert ist. Trotz breiter Verfügbarkeit in Lebensmitteln ist suboptimale Zufuhr häufig — wir zeigen, welche Form in welcher Dosis tatsächlich unterstützt.

Evidenzgrad
Belastbar
Übliche Tagesdosis
350 mg
2 Vergleiche

Omega-3

Omega-3 ist eine Familie mehrfach ungesättigter Fettsäuren mit drei wichtigen Vertretern: pflanzliches ALA, marines EPA und DHA. Die Evidenz ist stark für Herz und Triglyceride, gemischt für Entzündungen und Gehirn — und die Dosisfrage beginnt bei der Quelle.

Evidenzgrad
Belastbar
Übliche Tagesdosis
2000 mg
2 Vergleiche

Vitamin K2

Vitamin K2 aktiviert Proteine, die Calcium in die Knochen lenken und aus den Arterien fernhalten. Zwei Hauptformen (MK-4, MK-7), verschiedene Dosierungen, unterschiedliche Evidenz — was Sie vor dem Kauf wissen sollten.

2 Vergleiche

Biotin

Vitamin B7 gilt als «Haar-Vitamin», doch die Evidenz ist schwächer als die Marketingversprechen suggerieren. Wer profitiert wirklich, welche Dosis ist sinnvoll, und wann ist ein isoliertes Biotin-Präparat die falsche Wahl?

1 Vergleich

Eisen

Das Spurenelement, das Sauerstofftransport und Energiestoffwechsel antreibt — wer es braucht, welche Form wirkt, und warum Frauen einen höheren Bedarf haben.

1 Vergleich

Fischöl

Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA aus Fischöl – wie hoch der tägliche Bedarf ist, welche Form die beste Bioverfügbarkeit bietet und wer supplementieren sollte.

Übliche Tagesdosis
1000 mg
1 Vergleich

Kurkuma

Kurkuma (Curcuma longa) und sein Hauptwirkstoff Curcumin werden für entzündungshemmende Effekte untersucht. Die Bioverfügbarkeit ist das Kernproblem: Ohne Enhancer wird kaum etwas resorbiert.

1 Vergleich

L-Arginin

L-Arginin ist eine semi-essenzielle Aminosäure und Vorläufer von Stickstoffmonoxid (NO). Sie wird zur Durchblutungsförderung, Trainingsunterstützung und kardiovaskulären Gesundheit supplementiert — die Evidenzlage ist gemischt.

Übliche Tagesdosis
4500 mg
1 Vergleich

L-Theanin

L-Theanin ist eine nicht-proteinogene Aminosäure aus grünem Tee, die Alpha-Wellen-Aktivität im Gehirn erhöht und subjektive Anspannung dämpft — ohne sedierend zu wirken. Die Evidenz ist moderat, die Mechanismen plausibel.

Evidenzgrad
Moderat
Übliche Tagesdosis
200 mg
1 Vergleich

Magnesiumcitrat

Magnesiumcitrat zählt zu den am besten bioverfügbaren Magnesiumformen. Wir klären, wer davon profitiert, welche Dosierung sinnvoll ist und wo die Evidenz stark — und wo sie dünn bleibt.

1 Vergleich

MSM (Methylsulfonylmethane)

MSM ist eine organische Schwefelverbindung, die bei Gelenkbeschwerden, Entzündungen und allergischen Symptomen eingesetzt wird. Die Studienlage ist gemischt, die therapeutischen Dosen liegen zwischen 1500 und 6000 mg täglich.

Übliche Tagesdosis
2000 mg
1 Vergleich

Multivitamin

Ein Multivitaminpräparat vereint Dutzende Mikronährstoffe in einem Produkt. Welche Form, Dosierung und Zusammensetzung tatsächlich sinnvoll ist, hängt von Alter, Geschlecht und Lebenssituation ab – und von der Bioverfügbarkeit der verwendeten Verbindungen.

1 Vergleich

Spirulina

Die blaugrüne Mikroalge liefert Protein, Eisen, B-Vitamine und Phycocyanin. Wir klären, welche Dosis die Literatur stützt, welche Form bioaktiv bleibt und für wen Spirulina sinnvoll ist.

1 Vergleich

Vitamin B12

Cobalamin ist das einzige Vitamin mit Metallkern und das einzige, das der Körper jahrelang speichern kann. Wer auf tierische Produkte verzichtet oder über 50 ist, sollte supplementieren — aber mit welcher Form und welcher Dosis?

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Vitamin C

Ascorbinsäure ist der am besten erforschte wasserlösliche Mikronährstoff. Dieser Leitfaden erklärt, welche Dosis die Evidenz stützt, welche Form für welchen Zweck passt und wann Supplementierung sinnvoll ist.

Übliche Tagesdosis
500 mg
1 Vergleich

Zink

Zink ist nach Eisen das zweithäufigste Spurenelement im Körper. Es reguliert über 300 enzymatische Prozesse — von der Immunabwehr über Proteinsynthese bis zur Testosteronproduktion. Die Bioverfügbarkeit schwankt je nach Form um den Faktor 3.

Übliche Tagesdosis
10 mg
1 Vergleich

5-HTP

5-Hydroxytryptophan ist ein Aminosäure-Intermediat auf dem Weg zum Neurotransmitter Serotonin. Präparate werden bei Depression, Schlafstörungen und Appetitregulation eingesetzt – mit unterschiedlicher Evidenzlage.

Aloe Vera

Aloe vera wird als Saft, Gel und hochkonzentrierter Extrakt angeboten. Die drei Formen unterscheiden sich massiv in Wirkstoff­konzentration und Anwendungs­zweck — was die Studien zeigen und worauf Käufer achten sollten.

Apfelessig

Apfelessig wird als Nahrungsergänzung für Blutzuckerkontrolle und Gewichtsmanagement verkauft. Die Datenlage ist schmal, die beworbenen Dosen liegen meist zwischen 500 mg und 1500 mg — was 1–2 Esslöffeln flüssigen Essigs entspricht.

Aroniabeere

Aronia melanocarpa, die Apfelbeere, liefert sehr hohe Anthocyan-Konzentrationen. Die Datenlage zu kardiovaskulären und metabolischen Effekten ist noch dünn, aber mechanistisch plausibel.

Astaxanthin

Das rosarote Carotinoid aus der Mikroalge Haematococcus pluvialis gilt als eines der stärksten Antioxidantien. Wir ordnen die Behauptungen ein, zeigen evidenzbasierte Dosierungen und erklären, worauf beim Kauf zu achten ist.

Baobab

Baobab-Fruchtpulver liefert Vitamin C, Ballaststoffe und Polyphenole. Noch fehlen große klinische Studien — Verkaufsargumente stützen sich auf Nährstoffprofil und traditionelle Nutzung, nicht auf pharmakologische Evidenz.

BCAA

Leucin, Isoleucin, Valin: drei essenzielle Aminosäuren, die direkt zur Skelettmuskulatur gelangen. Was die 2:1:1- und 4:1:1-Verhältnisse bedeuten, wer sie nutzt und was der Stand der Forschung ist.

Berberine

Ein pflanzliches Alkaloid aus der Berberis-Wurzel, das seit Jahrzehnten klinisch erforscht wird. Käufer interessieren sich für Glukose-Stoffwechsel, Cholesterin und Darmmikrobiom — aber die Dosierung und Einnahme-Timing sind entscheidend.

Beta-Alanin

Beta-Alanin ist eine nicht-essenzielle Aminosäure, die im Muskel zu Carnosin umgewandelt wird und dort als pH-Puffer fungiert. Primär genutzt von Kraftsportlern und Ausdauerathleten zur Leistungssteigerung bei hochintensiven Belastungen zwischen 60 und 240 Sekunden.

Calcium

Das mengenmäßig wichtigste Mineral im Körper: 1000–1200 mg täglich für Erwachsene, doch nur ein Drittel wird absorbiert. Welche Form, welche Dosis und wann Supplementierung Sinn ergibt.

Übliche Tagesdosis
1000 mg

Cholin

Cholin ist Baustein der Zellmembranen und Vorläufer des Neurotransmitters Acetylcholin. Essentiell für Leberstoffwechsel, Gehirnfunktion und Entwicklung – doch oft unterschätzt.

Chrom

Chrom ist ein essentielles Spurenelement, das die Insulinwirkung unterstützt. Die optimale Dosis, bioaktive Formen und was die Studienlage tatsächlich zeigt.

D-Mannose

Ein Einfachzucker aus Birken- und Buchenholz, der die Anhaftung von E.-coli-Bakterien in der Blase mechanisch verhindert — ohne Antibiotika, ohne Resistenzrisiko. Was die Studien zeigen und für wen die Dosis passt.

Folat (Folsäure)

Folat ist ein wasserlösliches B-Vitamin, essentiell für Zellteilung und DNA-Synthese. Synthetische Folsäure und natürliche Folatformen unterscheiden sich in Bioverfügbarkeit und Metabolisierung — entscheidend für Supplementwahl.

Gerstengras

Gerstengras gilt als nährstoffreiches Grünpulver aus jungen Gerstenhalmen. Die Forschung ist dünn, die Versprechungen oft größer als die Evidenz — ein Überblick zu Formen, üblichen Dosen und Sicherheit.

Inulin (Akazienfaser)

Acacia-Faser ist ein löslicher Ballaststoff aus Akaziengummi, der als Präbiotikum die Darmflora nährt. In diesem Beitrag: typische Dosierung, Abgrenzung zu anderen Inulinen und was die Evidenz tatsächlich hergibt.

Maca

Die Andenknolle Lepidium meyenii gilt als Adaptogen und Fruchtbarkeitstonikum. Klinische Belege sind dünn. Wir ordnen ein, wie viel, welche Form und für wen.

NAD+

NAD+ (Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid) ist ein Coenzym in jeder Zelle, entscheidend für Energiestoffwechsel und DNA-Reparatur. Direktes NAD+ wird nicht aufgenommen; Nahrungsergänzungen liefern Vorstufen wie NMN oder NR, die der Körper zu NAD+ umbaut.

Nattokinase

Nattokinase ist eine fibrinolytische Protease aus Natto, einem traditionellen japanischen Lebensmittel. Untersucht wird die Wirkung auf Blutgerinnung und kardiovaskuläre Gesundheit – die Datenlage ist jedoch begrenzt.

OPC (Oligomeric Proanthocyanidins)

Oligomere Proanthocyanidine aus Traubenkernen gelten als starke Antioxidantien. Was die Forschung zeigt, welche Dosis üblich ist und wer profitieren könnte.

Probiotika

Lebende Mikroorganismen, die Darmflora und Immunsystem beeinflussen können. Welche Stämme, welche Dosierung, welche Evidenz — und für wen sich eine Supplementierung lohnt.

Rote Bete

Rote-Bete-Extrakt liefert anorganisches Nitrat, das zu NO umgewandelt wird und in Studien Blutdruck senkt und Ausdauerleistung verbessert. Dosierung und Standardisierung sind entscheidend für die Wirkung.

Vitamin A

Vitamin A ist kein einzelnes Molekül, sondern eine Gruppe fettlöslicher Verbindungen. Retinol aus tierischen Quellen wirkt direkt; pflanzliche Carotinoide müssen erst umgewandelt werden — mit unterschiedlicher Effizienz.

Vitamin B1 (Thiamin)

Thiamin ist das erste B-Vitamin und treibt die zelluläre Energieproduktion an. Wir klären, welche Formen es gibt, wie viel man braucht und wann eine Supplementierung sinnvoll ist.

Vitamin B3 (Niacinamid)

Vitamin B3 existiert in drei biologisch aktiven Formen — Niacinamid, Nicotinsäure und NAD-Vorläufer. Jede hat unterschiedliche Wirkmechanismen, Nebenwirkungsprofile und therapeutische Anwendungen. Dieser Leitfaden klärt, welche Form für welchen Zweck.

Vitamin B6 (Pyridoxal-5-Phosphat)

Vitamin B6 ist ein Sammelbegriff für sechs verwandte Verbindungen. Die aktive Form, P-5-P, fungiert als Coenzym in über 100 Stoffwechselreaktionen – doch welche Form Sie supplementieren und in welcher Dosis, hängt davon ab, ob Ihr Körper konvertieren kann oder nicht.

Vitamin K

Vitamin K steuert Blutgerinnung und Calciumstoffwechsel. K1 und K2 sind biologisch verschieden — was die Studienlage zeigt und welche Form für welchen Zweck passt.

Ashwagandha

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Übliche Tagesdosis
600 mg
1 Vergleich

Curcumin

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Übliche Tagesdosis
1000 mg
1 Vergleich

Magnesiumglycinat

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Mischung: Probiotika

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Omega-3 aus Algenöl

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Selen

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1 Vergleich