Vitamin C (L-Ascorbinsäure) ist ein wasserlösliches Vitamin, das der Körper nicht selbst synthetisieren kann. Es fungiert als Cofaktor für Enzyme der Kollagensynthese (Prolyl- und Lysylhydroxylase), als Elektronendonor in der Carnitinbiosynthese und als Antioxidans, das reaktive Sauerstoffspezies abfängt. Die Bioverfügbarkeit ist dosisabhängig: Bei Dosen unter 200 mg liegt die intestinale Absorption bei ~90 %, bei 1000 mg sinkt sie auf ~50 %, bei 3000 mg auf ~20 %. Überschüssiges Vitamin C wird renal ausgeschieden; die Plasmahalbwertszeit beträgt 10–20 Tage bei Sättigung.
Die Hauptkäufergruppen sind Personen, die ihre Immunfunktion unterstützen wollen (Vitamin C trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei, EFSA-Health-Claim), Raucher (erhöhter oxidativer Stress, ~35 mg/Tag Mehrbedarf laut DGE), ältere Menschen (reduzierte Plasmaspiegel, oft <50 µmol/L) und Sportler (oxidativer Stress durch intensive Belastung). VitaminExpress positioniert Vitamin C als Basisnährstoff für Abwehrkräfte und Zellstoffwechsel; die Unterversorgung wird in Deutschland auf 10–15 % der Bevölkerung geschätzt, vor allem bei einseitiger Ernährung mit wenig Frischkost.
Historisch wurde Vitamin C durch die Skorbut-Forschung bekannt: James Lind zeigte 1747, dass Zitronensaft die Symptome der Seefahrerkrankheit lindert. Die Isolierung der Ascorbinsäure gelang Albert Szent-Györgyi 1928; die Struktur wurde 1933 aufgeklärt.