Magnesium zählt zu den am häufigsten supplementierten Mineralstoffen — und das aus gutem Grund. Mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung erreicht die empfohlenen 300-400 mg Tagesdosis nicht über die Ernährung. Krämpfe, Schlafstörungen und Stressanfälligkeit sind klassische Symptome eines latenten Mangels.
Für 2026 bleibt die zentrale Frage dieselbe: Welche Magnesiumform passt zu Ihrem Körper? Günstige Oxidformen werden schlecht aufgenommen, Citrat kann abführend wirken, während chelatierte Formen wie Glycinat zwar teurer sind, aber die höchste Verträglichkeit bieten. Diese Auswahl konzentriert sich auf zwei klinisch erprobte Präparate mit dokumentierter Bioverfügbarkeit.